Rechtliche Gleichstellung von Fahrer (Mensch) und vollautomatisierter Fahrsysteme (Künstliche Intelligenz)

Lesezeit 1 Minute

28.01.2017

Das von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegte Gesetz zum automatisiertem Fahren ist nun vom Bundeskabinett schlussendlich beschlossen worden. Ein Gesetz von historischem Ausmaß, nicht nur für das autonome Fahren im Straßenverkehr, sondern auch für die zukünftige Existenz der Menschen auf diesem Planeten.

Das veränderte Straßenverkehrsgesetz besagt, dass der Fahrer (Mensch) und der Computer (Künstliche Intelligenz) rechtlich gleichgestellt sind. Hoch- oder vollautomatisierte Fahrsysteme dürfen damit künftig die Fahraufgabe selbstständig! übernehmen.

Der Anfang ist gemacht. Vollautomatisierte Fahrsysteme werden dem Fahrer im Denken, in der geistig erarbeiteten Handlung sowie deren Ausführung gesetzlich gleichgestellt. Somit ist für den Schritt zur zukünftigen geistigen Zweitklassigkeit der Menschheit per vollständiger Übernahme des menschlichen Geistes durch künstliche Intelligenz, im Jahre 2017 gesetzlich Tür und Tor geöffnet worden. Ein historisches Ereignis an das man sich in Zukunft noch lange zurück erinnern wird. Insbesondere dann, wenn die künstliche Intelligenz entscheidet wo es im Leben eines Menschen lang geht. Dann wird man sich fragen, warum haben die Menschen damals bloß damit angefangen den Maschinen das Autofahren zu überlassen. Aber irgendwas ist ja immer.

2 Gedanken zu “Rechtliche Gleichstellung von Fahrer (Mensch) und vollautomatisierter Fahrsysteme (Künstliche Intelligenz)

  1. Ich denke, da wird es dann in Zukunft reichlich für die Justiz zu tun geben. Gerade was dann im Falle der Haftung zu klären ist. Eine KI kann ja schlecht für die Schäden aufkommen…

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